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<pre>Das Hinspiel in Karlsruhe hatten die Badener noch souverän mit 3:0 für sich entscheiden können. Am Ende der Saison stiegen die Dresdner als Vorletzter in die Liga ab. Der KSC belegte in der Endabrechnung als Aufsteiger einen starken fünften Platz.  <p> Das gilt es auch am Montagabend im Heimspiel gegen den FC Magdeburg unter Beweis zu stellen.  <p>  Ob es auch als schlechtes Omen zu werten ist, dass alle drei Auswärtsspiele mit 2:0 gewonnen wurden und nach jedem dieser Ergebnisse eine Niederlage Zuhause folgte? Auf die leichte Schulter nehmen sollten die Norddeutschen jedenfalls nichts. <p> Wenn sich am letzten Hinrunden-Spieltag der Bundesliga die Mannschaften von Hannover 96 und dem SV Sandhausen gegenüberstehen, ist Spannung auf jeden Fall garantiert. <p>  Infolge zahlreicher Ausfälle scheinen die Aussichten nun auch am Sonntag nicht so richtig gut zu stehen, die aktuelle Auswärts-Krise mit einem echten Erfolgserlebnis zu beenden.  </pre>


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<pre>Nach zuletzt drei sieglosen Spielen in Folge hat der FC Heidenheim am vergangenen Spieltag zurück in die Erfolgsspur gefunden. In Würzburg konnte das Team von Frank Schmidt mit 2:0 gewinnen und mischt vor dem Duell mit Tabellenführer Stuttgart weiterhin im Aufstiegsrennen mit.  <p> Nach diesem Tiefschlag hatte die Mannschaft dafür aber eine umso überzeugendere Reaktion gezeigt; mit einem glatten 3:0 wurde der MSV Duisburg ohne jedes Mitleid an das Tabellenende geschossen.  <p>  Man habe daher „verdient gewonnen“, so der ehemalige HSVler Mergim Mavraj. „Ich glaube, spielerisch waren wir eindeutig die bessere Mannschaft.“ <p> Will man weiter vom Einzug in die Bundesliga träumen, muss die Heidenheimer Mannschaft am kommenden Spieltag nachlegen — am besten mit drei Punkten. <p>  Insbesondere der Abgang des Torhüters dürfte die Braunschweiger noch bis zum Ende der Wechselfrist beschäftigen; der vorübergehend in den Kasten gerückte Fejzic wird nun auch beim Gastspiel auf St. Pauli unter besonderer Beobachtung stehen.  </pre> 


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<pre> Mit einem Dreier gegen die 98er hätten die fürther schließlich die Tabellenführung vor dem FC Köln erobern können.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Holstein Kiel – Union Berlin âž” Bundesliga, Freitag, 01.03.2019 um 18:30 Uhr  <p>  Mit 32 Punkten befindet sich das Team von Domenico Tedesco wie gehabt in unmittelbarer Abstiegsgefahr und benötigt in den restlichen fünf Saisonspielen wohl noch mindestens zwei Siege, um sich am Ende über den Klassenerhalt freuen zu können. <p>  Auch wenn sie seit fünf Spielen ungeschlagen sind, sind die Braunschweiger weiterhin auf der Suche nach der spielerischen Leichtigkeit der Hinrunde. Zuletzt erkämpften sich die Niedersachsen dank einer starken Moral nach einem 0:1-Rückstand noch einen 2:1-Sieg bei Fortuna Düsseldorf. <p>  Schließlich brauchen beide Teams unbedingt einen Sieg, um nicht noch weiter in den Tabellenkeller abzurutschen.  </pre>


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<pre> Tim Matavz leidet aktuell an einem Magen-Darm-Infekt, während Georg Margreiter mit Oberschenkelproblemen auszufallen droht. Miso Brecko und Dave Bulthuis können in dieser Woche nur individuell trainieren. Patrick Rakovsky, Tim Leibold und Laszlo Sepsi fehlen hingegen langzeitverletzt.  <p> Quoten Stand vom 25.09.2018, 13:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Saisonübergreifend hat das Team von Trainer Torsten Lieberknecht schließlich drei seiner vergangenen vier Heimspiele gewonnen (eine Niederlage). In der letzten Heimpartie schickten sie den Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison, FC Nürnberg, mit einem 6:1 nach Hause. <p>  In dieser Tabellen-Region würden sie sich gerne länger halten — deshalb ist ein Erfolgserlebnis in Ingolstadt das erklärte Ziel.  <p> – Aues Trainer Hannes Drews hatte sich vom Hinspiel offenbar mehr als nur ein 0:0 erhofft.  </pre>


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<pre> fürth bastelt an einer kleinen Serie gegen Kiel: Seit drei Zweitliga-Heimspielen sind die Franken daheim gegen die Störche ungeschlagen (2 Siege, 1 Remis).  <p> Denn die Kleeblätter verloren nur eins der letzten vier Zweitliga-Duelle gegen Kaiserslautern (2 Siege, 1 Remis), wenngleich ausgerechnet das jüngste Aufeinandertreffen im Januar mit 2:4 zu Hause an den FCK ging.  <p>  „Wir haben ewig lange darauf gewartet„, war auch Torhüter Philipp Tschauner hörbar erleichtert. <p>  So erwartet die Mannschaft nun auch in Hamburg ein Fußballabend, an dem es sich zweifellos noch einmal mit allen Mitteln zu kämpfen lohnt.  <p> Er selbst hatte dazu einen großen Beitrag geleistet, wobei die anderen Team-Neulinge in der Hintermannschaft ebenso ihren Anteil hatten: namentlich Torwart Tschauner sowie Außenverteidiger Björn Paulsen.  </pre>


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